Unsere Arbeit
Hier erfahren Sie mehr über die Motivation hinter unserem Namen, unsere Sammelstelle und unsere Bauprojekte.
UNSER VEREINSNAME IST PROGRAMM –
„Deshalb“ (engl. „that´s why“) haben wir uns zusammengetan:
- Weil wir nicht zuschauen wollen, wie andere in Armut leben.
- Weil wir mit anpacken wollen, um die Welt zu verändern.
- Weil wir Nächstenliebe praktisch umsetzen wollen.
UNS ALLE EINT
der Wunsch und die Überzeugung, zusammen mit Freunden, Nachbarn, Weinheimer Bürgern und Firmen der Region, richtig viel bewegen zu können. Es ist unser oberstes Anliegen, das Leben bedürftiger Menschen nachhaltig verbessern zu können. Viele haben sich bereits in der Vergangenheit in unsere Sammelaktionen einbinden lassen, was uns ermutigt noch weiter zu denken, zu träumen und zu planen.
DIE SAMMELSTELLE
Dankenswerterweise hat uns die Stadt Weinheim die Turnhalle der Johann-Sebastian-Bach-Schule zur Verfügung gestellt. Die Halle dient nun als unsere Sammel- und Annahmestelle für verschiedene Hilfsgüter, die wir dort sortieren und verpacken, um sie anschließend an unsere Partner in den jeweiligen Projektländern zu versenden, wo sie Menschen in Not zugutekommen. Außerdem bieten wir Menschen aller Altersklassen, Schulen, Vereinen, kleinen und großen Firmen die Möglichkeit, sich hier vor Ort für Menschen in Not zu engagieren. Jeder, der unser Anliegen teilt, ist herzlich eingeladen, mitzumachen!
CONTAINERAUSBAU
Darüber hinaus sind wir 2021 mit der Vision gestartet, ein Grundstück zu finden, auf dem wir Seecontainer zu behelfsmäßigem Wohnraum für arme Menschen im Ausland ausbauen können. Unsere Idee dabei war, Jugendgruppen, Schulklassen, Kirchengemeinden, Vereine und Firmen vor Ort zu involvieren und zum Mithelfen zu motivieren. Bei Hilfseinsätzen in Lettland hatten wir mehrfach Erfahrung im Containerausbau sammeln können. Dabei durften wir miterleben, wie bedürftigen Menschen Raum, und damit Lebensqualität und neue Hoffnung, geschenkt wurde. Mittlerweile konnten wir schon vier Containerprojekte hier in Weinheim realisieren. Die Stadt hat uns dafür einen Platz auf dem Parkplatz vor dem Sepp-Herberger-Stadion gegeben, wo Menschen aller Altersgruppen mit Herz und Hand angepackt haben.
Zu den Container-Berichten